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- Homosexuelle Christen in Zürich -

Herzlich willkommen! Auf dieser Website findest du Infos zu den christlichen Gruppen in der Region Zürich, in welchen lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Menschen mit­wir­ken. Wir erleben und betrachten das durchaus nicht als Widerspruch. In unse­rem An­gebot haben wir bunte Anlässe wie Gottesdienste, Hauskreise oder Freizeit­­aktivi­täten. Wir freuen uns über alle, unabhängig der sexuellen Orientierung oder des christ­lichen Hinter­grunds, die an unseren Veranstaltungen teilnehmen.


Anlassreihe «Einheit, Freiheit, Liebe» in der EMK Winterthur

Im November finden 3 Anlässe statt zum Thema «homosexuell und Christ» in der Methodistenkirche Winterthur. Das Thema fordert heraus. Zum einen geht es um den Umgang mit verschiedenen Haltungen und Ansichten. Zum anderen ist es die Frage, wie sich Kirche und LGBTQ-Menschen, vertragen.
Einladung

«Konversionstherapien» richten Schaden an

Bastian Melcher kann von einer «Konversionstherapie» erzählen: Er wuchs in einer evangelikalen Familie auf und merkte als Jugendlicher, dass er schwul ist. Der Pastor riet ihm dazu, sich «heilen» zu lassen. Melcher beginnt er eine Therapie, geht zwei Jahre lang zu einem Psychotherapeuten – und bleibt homosexuell.

Weihbischof wünscht sachliche Debatte

Im Streit um das Verständnis von Homosexualität hat sich der emeritierte Weihbischof Dieter Geerlings aus Münster für eine liberalere Haltung ausgesprochen. Dazu gehöre eine wissenschaftlich begründete Bibelauslegung. In theologischen Debatten sei immer auch die «Lebensrealität ein ethisches Argument».

Offener Brief an Chrischona Schweiz

In der Sexualmoral kennt die Chrischona-Freikirche kein Pardon. Sie bricht mit einem Vorzeigeprojekt, weil der Leiter homosexuelle Paare segnen würde. Zudem soll ein neues homopobes Grundsatzpapier herausgegeben werden. Der Verein Zwischenraum Schweiz hat einen Offenen Brief an die Chrischona-Leitung geschrieben.

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative

Gerade für uns queere Menschen sind die Menschenrechte wichtig – deshalb brauchen wir am 25. November an der Urne ein unmissverständlich deutliches Nein zur Anti-Menschenrechts-Initiative der SVP. Jede einzelne Stimme zählt – stimme deshalb auch du ab! Gemäss aktuellen Umfragen könnte es knapp werden.

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