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- Homosexuelle Christen in Zürich -

Herzlich willkommen! Auf dieser Website findest du Infos zu den christlichen Gruppen in der Region Zürich, in welchen lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Menschen mit­wir­ken. Wir erleben und betrachten das durchaus nicht als Widerspruch. In unse­rem An­gebot haben wir bunte Anlässe wie Gottesdienste, Hauskreise oder Freizeit­­aktivi­täten. Wir freuen uns über alle, unabhängig der sexuellen Orientierung oder des christ­lichen Hinter­grunds, die an unseren Veranstaltungen teilnehmen.

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Die Verbrüderungsliturgie – ein Segen für gleichgeschlechtliche Liebe?
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Derzeit wird in der katholischen Kirche um einen Segen für homosexuelle Partner­schaften gerungen. Doch gab es in der Kirchengeschichte bereits Segnungen für Lie­ben­de des gleichen Geschlechts? Ein Blick auf die Auseinandersetzung um die Ver­brü­derungs­liturgie und das Heiligenpaar Sergius und Bacchus.


Wen die «Homo-Texte» der Bibel wirklich im Blick haben

Sowohl LGBTI-Gegner als auch queere Menschen lesen ihr aktuelles Verständnis von Homosexualität in die Bibel hinein. Dabei geht es in den vielzitierten Passagen um die sexuelle Darstellung gesellschaftlicher Macht durch Statusträger. Haben die ver­meint­lich homophoben Bibelstellen wirklich queere Menschen im Blick?


Bischof spricht sich für Weiterentwicklung der Sexualmoral aus

Auch queere Menschen müssen in der katholischen Kirche ernster genommen werden, meint Heinrich Timmerevers, Bischof von Dresden-Meissen. Er erzählt, welche per­sön­lichen Erfahrungen zu einem Umdenken mit Blick auf die Lebensrealität dieser Menschen geführt hat.

Gedanken zur Jahreslosung 2022

Die aktuelle Jahreslosung deckt einen Widerspruch zwischen der Denkweise von Gott und der Kirche auf. Gott gibt die Zusage, dass er/sie alle Menschen annimmt und nie­manden abweist. Ohne Wenn und Aber. In Freikirchen jedoch gilt diese Zusage nur unter Voraussetzungen. Queere Menschen erfahren oftmals Abweisung.

Sexualität im Alten Testament

Häufig wird das Alte Testament durch fragwürdige Rezeptionen dafür verwendet, un­glei­che Geschlechterverhältnisse, eine restriktive Sexualmoral oder das Verbot von gleich­geschlechtlichen Beziehungen zu rechtfertigen. Irmtraud Fischer wirft in ihrem Vortrag ein neues Licht auf den Zusammenhang von Geschlechtlichkeit und Religion.

Aktuelle Presse-Infos
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